Homöopathie : Anwendung von Mönchspfeffer

Die Anwendung von Mönchspfeffer in der Homöopathie findet immer mehr Zuspruch. Die therapeutische Wirkung des Pflanzenheilmittels ist unbedenklich und das ist mittlerweile auch wissenschaftlich belegt. Vor allem bei Behandlungen von PMS, Zyklusanomalien und zur Senkung des Prolaktinspiegels wird der Mönchspfeffer genutzt. Denn Generell wirkt der Mönchspfeffer regulierend auf den Hormonhaushalt.

Die Anwendungsgebiete von Keuschlamm sind sehr unterschiedlich, so wird die heilende Kraft genutzt für die Beschwerden in den Wechseljahren, gegen Zecken, gegen Akne und Pickel und in der Homöopathie auch gegen Depressionen. Den Mönchspfeffer kann man als Pillen einnehmen, als Tinktur, und sehr beliebt ist er als Tee aufgebrüht.

Der Mönchspfeffer hat auch eine Wirkung auf die Libido, das heißt bei niedriger Dosierung kann der Keuschlamm als Aphrodisiakum (Potenz steigerndes Mittel)genutzt werden, allerdings bei zu hoher Dosierung wird der Geschlechtstrieb eher gesenkt bis eingestellt.

 
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