Mönchspfeffer gegen Gelbkörperschwäche

Unter dem Einfluss von Lutropin (Hormon das die Fortpflanzung regelt) entsteht nach dem Eisprung aus den Granulosazellen, die in der Wand des geplatzten Follikels liegen, der Gelbkörper. In der zweiten Hälfte des Zyklus stellt er Österogen und Progesteron (Gelbkörperhormon) her.

Zeigt das Progesteron seine Wirkung, wird die Gebärmutterschleimhaut auf eine mögliche Schwangerschaft und Einnistung vorbereitet. Kommt es nicht zu einer Schwangerschaft, dann fängt der Gelbkörper etwa nach 9 Tagen an, kleiner zu werden. Er wandelt sich in ein Narbengewebe um und stellt immer weniger Progesteron her, was dazu führt, dass die Menstruation eintritt.

Leiden Frauen unter einer Gelbkörperschwäche, produziert ihr Körper also zu wenig Progesteron, und ihre Chancen schwanger zu werden, sind eher gering. Auch neigen sie unter sehr frühen Fehlgeburten. Stellt der Körper nur ein bisschen weniger Progesteron her, als normal, dann kann gegen die Gelbkörperschwäche der Mönchpfeffer schon einiges bewirken und den Hormonspiegel ausgleichen.

 
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