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Anwendung von Mönchspfeffer in der SchwangerschaftZur Regulierung des Zyklus oder auch bei PMS Beschwerden hat sich die Einnahme von Mönchspfeffer schon bei vielen Frauen bewährt. Doch Beschwerden wie beim prämentruellen Syndrom tauchen auch häufig in der Schwangerschaft auf. Übelkeit, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und Kreislaufbeschwerden sind besonders in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten ein Leid, das Frau zu tragen hat. Schnell taucht daher die Frage auf: Darf man Mönchspfeffer auch in der Schwangerschaft einnehmen? Die Antwort ist NEIN. Da Mönchspfeffer eine große Wirkung auf die Sexualhormone hat und in die Regulierung des Hormonhaushaltes eingreift, sollte man in der Schwangerschaft gänzlich darauf verzichten. Auch während der Stillzeit sollte man den Mönchspfeffer noch weglassen, weil er die Milchproduktion bremst. Manche Schwangerschaftsbeschwerden können aber auch mit anderen Homöopathischen Mitteln etwas abgeschwächt werden. Zum Beispiel gibt es homöopathische Mittel aus der Apotheke in Kügelchen-Form gegen verschiedenen Beschwerden, aber auch Tees & Co. können manchmal Wunder wirken, ohne dem Baby zu schaden. |