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Die Dosierung des MönchspfeffersDer Mönchspfeffer wird gerne bei Zyklusanomalien wie zum Beispiel zu starken Regelblutungen oder zu seltenen Regelblutungen eingesetzt. Da Mönchspfeffer eine Gelbkörperhormonartige Wirkung hat, zügelt dieser die Ausschüttung des follikelstimulierenden Hormons FSH. Dadurch kommt es zu einer Verschiebung im Verhältnis zwischen Östrogenen und Gestagenen zugunsten der Gestagene. Wenn Östrogene und Gestagene im "normalen" Wert liegen, ist auch der Zyklus regelmäßig. Liegt kein Gleichgewicht dieser Hormone vor, kann dies mit dem Mönchspfeffer reguliert werden. Eine Untersuchung beim Arzt ist aber ratsam, um die genauen Werte der Hormone bestimmen zu können. Der Arzt macht einen Bluttest und kann so die Mönchspfeffer Dosierung und die Dauer der Anwendung festlegen. In der Zweiten Zyklushälfte kann das Kraut deutlich positiv auf den Hormonhaushalt wirken, außerdem können PMS Beschwerden deutlich gelindert werden. |