Die Nebenwirkungen von Mönchspfeffer

Mönchspfeffer ist ein Strauch dessen Früchte bei Einnahme vielerlei Wirkungen zeigen kann. Aber wo es Wirkungen zeigt, können unter Umständen auch Nebenwirkungen erzeugt werden. Giftig ist die Keuschlamm Pflanze nicht allerdings sind auch noch keine Vergiftungen durch Mönchspfeffer bekannt geworden.

Durch Mönchspfeffer können Hautrötungen und Hautauschläge provoziert werden, die allerdings nach Einnahmestop wieder verschwinden. Da der Keuschlamm auf die Sexualhormone zugreift wie Östrogene und Gestagene, wird das Präparat nicht für Pubertierende, Schwangere und Frauen in der Stillzeit empfohlen. Auch bei Geschlechtshormon abhängigen Krankheiten wie Brustkrebs oder Tumoren der Hirnanhangsdrüse sollte auf die Einnahme von Mönchspfeffer verzichtet werden.

Sehr oft wird davon berichtet, dass bei Einnahme von Mönchspfeffer die Brüste anschwellen und sogar Spannungsgefühle hervorgerufen werden die schmerzhaft sind. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, ist es ratsam einen Arzt/Ärztin aufzusuchen.

Nebenwirkungen im Überblick:

  • Juckender Hautausschlag/Hautrötungen
  • Schmerzhafte Schwellung der Brüste
  • Bei hoher Dosierung wird der Sexualtrieb unterbunden
  • Verwirrungen (nur in ganz seltenen Fällen)
  • Magenverstimmung & Durchfall (nur in seltenen Fällen)
 
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